News

Untersuchungsbericht offenbart jahrelange Führungsmängel in der Liegenschaftsverwaltung

Medienmitteilung, Wohnen

Die Untersuchung zum vergünstigten Wohnraum in der Stadt Bern hat zwar keine verheerenden Verfehlungen aufgezeigt, der Bericht kommt allerdings zum Schluss, dass interne Weisungen nicht befolgt wurden und offenbart die jahrelangen Führungsmängel in der Liegenschaftsverwaltung. Mit den Angriffen auf die betroffenen Mieterinnen und Mieter versuchte Gemeinderat Schmidt lediglich von den Verfehlungen in seiner eigenen Direktion abzulenken.
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Sponsorenlauf für den Verein Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers

Aktionen

Die SP Stadt Bern war mit einem Team dabei!

SP unterstützt Mittelerhöhung für die Kultur

Medienmitteilung, Kultur

Die SP Stadt Bern begrüsst in ihrer <media 7636 _blank>Vernehmlassungsantwort</media> zur städtischen Kulturförderung für die Periode 2016-2019, dass mehr Mittel für die Kulturförderung zur Verfügung stehen. Ansinnen, die nun frei werdenden Mittel einzusparen, lehnt sie ab.
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Neues Vize-Präsidium in der SP-Fraktion

Aus dem Präsidium, Aus dem Stadtrat

Die SP-Fraktion hat an ihrer gestrigen Sitzung Peter Marbet zum neuen Vize-Präsidenten gewählt. Das Amt musste nach dem Rücktritt von Lea Kusano neu besetzt werden.
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Die SP sagt Ja zum Tram Region Bern – von der Rüti bis nach Schliern

Abstimmungs- und Wahlempfehlung, Medienmitteilung, Verkehr

Einigkeit entlang der geplanten Tramlinie 10: Am Montag Abend haben die drei SP Sektionen Ostermundigen, Stadt Bern und Köniz in einer ausserordentlichen Hauptversammlung Mitgliederversammlung im Rossstall beim Schloss Köniz gemeinsam die Ja-Parole für die Abstimmung zum Tram Region Bern gefasst.
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Die SP erachtet den „Sauberkeits-Rappen“ als nachhaltige und verursachergerechte Lösung

Medienmitteilung

Die SP begrüsst die Stossrichtung für die Einführung eines „Sauberkeits-Rappens“. Verkaufsbetriebe und Take-Away-Geschäfte beteiligen sich mit dem „Sauberkeits-Rappen“ endlich angemessen an der Beseitigung des Abfalls im öffentlichen Raum. Diese Lösung trägt auch dem Verursacherprinzip Rechnung, das den rechtlichen Grundlagen entspricht. Die SP ist erfreut, dass zudem Anreize geschaffen werden, um den Abfall zu vermindern. Freiwillige Massnahmen zur Reduktion von Einweg-Verpackungen sind ein Schritt in die richtige Richtung.
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Klares Bekenntnis der SP zu einer 50m-Schwimmhalle

Sport, Medienmitteilung

Nach einer engagierten Diskussion haben sich die Delegierten der SP Stadt Bern gestern einstimmig für die rasche Realisierung einer 50m-Schwimmhalle in der Stadt Bern ausgesprochen. Was den idealen Standort dieser Sportanlage angeht, lagen die Meinungen der Delegierten hingegen auseinander. Hier gilt es, die ersten Planungsgrundlagen abzuwarten, damit die jeweiligen Vor- und Nachteile abgewogen werden können.
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Wechsel in der SP-Fraktion des Stadtrats

Aus dem Stadtrat, Medienmitteilung

Nicola von Greyerz und Lea Kusano haben ihren Rücktritt aus dem Stadtrat per 4. Juli 2014 bekannt gegeben. Von Greyerz wird sich nach mehr als 5 Jahren im Stadtparlament auf ihr Mandat im Grossen Rat konzentrieren und Kusano will sich nach fast als 5 Jahren stärker auf ihre Familie und ihren Beruf konzentrieren können.
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Ist die städtische Finanzpolitik auf dem rechten Weg? (*)

Finanzen, Medienmitteilung

Heute Vormittag präsentierte der Gemeinderat die Eckwerte des Produktegruppenbudgets 2015. Das 14. Sparpaket in Folge enthält weitere Abbaumassnahmen im Umfang von 11 Millionen Franken. Wie sich diese konkret auswirken, muss sehr genau angeschaut werden. Die Einsparungen beim Personalaufwand von 2.77 Millionen Franken erscheinen angesichts der wachsenden Aufgaben doch sehr hoch.
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SP Stadt Bern fordert realistische Alternativen zum Bypass A6

Medienmitteilung, Verkehr

Angesichts der geringen Chancen des Bypass A6 auf nationaler Ebene fordert die SP, die Planung von Alternativen an die Hand zu nehmen, die sich rascher und wesentlich günstiger realisieren lassen. Die Nachteile des zur Diskussion stehenden Projekts überwiegen die Vorteile klar und die betroffenen Quartiere würden nur unzureichend von Lärm und Abgasen entlastet.
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